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Ein ideologisches Lehrstück

Schantall, tu ma die Omma winken! - Kai Twilfer
Buchautor_innen
Kai Twilfer
Buchtitel
Schantall, tu ma die Omma winken!
Buchuntertitel
Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
Die „Satire“ des Unternehmers Kai Twilfer über eine „chaotische Unterschichtsfamilie“ entpuppt sich als verletzende und diffamierende Abrechnung mit allen Sozialleistungsbezieher_innen, die als faul, fett, dumm und dekadent gegeißelt werden.
Rezensiert von Christian Baron

Es gibt ein schon beinahe zu Tode zitiertes Bonmot von Kurt Tucholsky. Fast alle kennen es, viele nutzen es hin und wieder, um das eigene Tun gegen Vorwürfe wie Respektlosigkeit, Unverfrorenheit oder Intoleranz zu verteidigen: „Was darf Satire? Alles“ (Tucholsky 2004, S. 215). Unter dem Pseudonym „Ignaz Wrobel“ sinnierte der subversive Publizist zu Beginn der Weimarer Republik über das Wesen jener Spottdichtung, die herrschende Zustände in überspitzter Form zu entlarven trachtet. Ein Satiriker ist für ihn „ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an“ (ebd., S. 213). Dabei kommt es für Tucholsky aber unbedingt auf die Perspektive an. Satire nämlich gewinne ihre Daseinsberechtigung erst dadurch, dass sie es wage, „dem dicken Kraken an den Leib zu gehen, der das ganze Land bedrückt und dahockt: fett, faul und lebenstötend“ (ebd., S. 214).

Kai Twilfer dürfte irgendwann in seinem Leben auch einmal auf diesen Text gestoßen sein. Der Autor und Unternehmer hat das mit dem dicken Kraken aber offenbar völlig falsch verstanden. Tucholsky meinte damit natürlich das in bürgerlichen Kreisen trotz allen pseudokritischen Krisengebrabbels noch immer verpönte „K“-Wort; also vor allem die Strukturen und Akteure, die mithilfe jenes Kapitalismus allerlei Macht und Herrschaft ausüben, um die arbeitende Klasse für die eigenen Zwecke auszubeuten und zu unterdrücken. Twilfer scheint dagegen zu glauben, Tucholsky liefere mit dem Bild von den „faulen, fetten Kraken“ ein Abbild jener Menschengruppe, die man in der viel gerühmten „Mitte der Gesellschaft“ seit einigen Jahren gerne anmaßend als „Unterschicht“ bezeichnet und mit Attributen wie „faul, fett, dumm“ apostrophiert. Anders ist es nicht zu erklären, dass er seinen Roman mit dem Titel „Schantall, tu ma die Omma winken!“ ernsthaft als „Satire“ bezeichnet.

Mit dem Buch verfolgt Twilfer eigentlich nur ein einziges Ziel: Er will die populären Klischees über den „Unterschichtspöbel“ reproduzieren. Der Sozialarbeiter Jochen berichtet darin von seiner zum Scheitern verurteilten Mission, die „chaotische Unterschichtenfamilie“ namens Pröllmann (!) aus dem Ruhrgebiets-Städtchen „Bochtrop-Rauxel“ (S. 11) zu betreuen und sie „ein klein wenig auf den rechten Pfad der gesellschaftlichen Tugend zurückzuholen“ (S. 206), und zwar mithilfe von „Bildung und Kultur“, wie der Autor mit breitestem Larry-Hagman-Grinsen im Werbevideo zum Buch erklärt. Dabei geht es ihm „nicht so sehr um wirtschaftliche Armut, die eigentlich kaum existenzbedrohend vorhanden ist“ (S. 217), sondern „darum, ein Weltbild eines überaus faszinierenden Menschenschlags zu zeichnen, der seine Kinder eben lieber Samantha oder Dustin nennt statt Anna-Sophie oder Maximilian“ (S. 9).

Um dem Buch nun den Anschein von Realitätsnähe zu verpassen, arbeitet Twilfer mit einem am Ende eines jeden der zehn Kapitel wiederkehrenden Schema. Zunächst berichtet sein Sozialarbeiter von einer bestimmten Episode aus dem Leben der Titelheldin, bevor er anschließend ein mit „Was hängen blieb“ überschriebenes Resümee zieht und die gewonnenen „Einsichten“ über das bizarre Leben der Schantall als aus seiner Sicht falsche Lebensweise der „Unterschicht“ verallgemeinert. Nach und nach handelt Jochen kleine Schlaglichter aus seinem Alltag mit den Pröllmanns ab, darunter ein Besuch im Fastfood-Restaurant zum Geburtstag des Sohnes „Tschastin“, Erlebnisse mit dem 3er-BMW des Bruders Jason, eine feuchtfröhliche Feier in der Plattenbau-Wohnung der Familie, Schantalls Urlaub in Lloret de Mar oder eine Shoppingtour mit Freundin Chayenne.

Mustergültiges Exempel für das „Hau-den-Proll“-Spiel

Einen logischen Handlungsstrang gibt es hier also nicht. Vielmehr entsteht im Laufe der Lektüre der untrügliche Verdacht, dass sich Twilfer vorab eine Liste mit rein diffamierenden Klischees über bildungsbürgerferne und materiell arme Menschen zurechtgelegt hat, um anschließend in die Tasten hauend mal so richtig über deren „niveauarme Alltagskultur“ (S. 216) herzuziehen. Da kauft sich die arbeitslose Schantall im „heimatstädtischen Textil-Billigmarkt“ (S. 11) ihre „High-Heels“ (S. 12), „Glitzertops und Leggins“ (S. 17) sowie Pflegeprodukte für „ihre mit Extensions verlängerten blonden Haare“ (S. 64). Genüsslich trinkt sie „Dosensekt“ (S. 65), und weder ihre „Gluckenmutter Hildegard“ (S. 74) noch Vater Günter mit seinen „den Zigaretten geschuldeten Hustenbeschwerden“ (S. 33) sind dem regelmäßigen „Besäufnis im Wohnzimmer der Pröllmanns“ (S. 75) abgeneigt, während alle gemeinsam wahlweise in ihren „98-Zoll-Fernseher“ (S. 77) starren oder sich mit „Best-of-Mucke von Andrea Berg“ (S. 40) bei Laune halten.

Ihre Ernährung besteht größtenteils aus „Monsterpizza, Red Bull-Paletten“ (S. 33), zum Frühstück aber auch gerne mal aus „einer Flasche Cola und einer Packung Cornflakes“ (S. 83). Pröllmanns Wohngegend mit einer „eingeschlagenen Glashaustür mit fünfhundert Klingelschildern“ sowie einer „ähnlichen Anzahl an kunstvoll verbogenen Briefkästen“ (S. 75) versprüht den Odem der Verwahrlosung und „die im Hause Pröllmann vorhandene Anzahl an Geschirrstücken aus Porzellan entspricht in etwa der der vorhandenen Bücher im Wohnzimmer. Also irgendwas zwischen zwei und fünf“ (S. 76f.).

Dass die junge Schantall bereits Mutter ist, nimmt natürlich in der Auflistung ihrer Schandtaten unangefochten den Spitzenplatz ein: „Kinderkriegen schien ihr trotz sehr eingeschränkter Einkommensverhältnisse hip und modern und ab dem gesegneten Alter von 23 auch mehr als überfällig“ (S. 13). Ihr Balg hat sie jedoch gar nicht im Griff, denn „die Verschönerungen mit Filzmalern und Pokémonaufklebern“ (S. 80) an den Tapeten der Wohnung stammen vom kleinen Tschastin. Auf ein Dasein als Arbeitssklave wird er skandalöserweise nicht vorbereitet, was für Jochen die „frühmorgendlichen Aufstehzeiten ab circa 11.00 Uhr“ (S. 83) demonstrieren. Und wir lernen daraus im „Was hängen blieb“-Fazit:

„In vielen Fällen sind die Familienverhältnisse und die Nachwuchsfrage der häufig bildungsfernen Unterschicht leider eher auf Masse als auf Klasse ausgerichtet. (…) Die Anzahl der in die Welt gesetzten Kinder in Familien wie den Pröllmanns steigt in vielen Fällen proportional zur fallenden Quotientenkurve des Intellekts. Zusammenhängen mag das mit der Vermutung, dass zu einem Zeitpunkt, während sich Normalbürger in der gymnasialen Oberstufe noch mit dem mathematischen Kern von Matrizen beschäftigen, Teenies wie Schantall eher mit dem wippenden Kern von Matratzen zu tun haben. (…) Zudem wird die gymnasiale Oberstufe von Leuten wie den Pröllmanns gern mit Orten wie Tschernobyl oder Fukushima verwechselt; ein Grund und Boden also, wo anscheinend nur Verstrahlte zu finden sind und den man tunlichst vermeiden sollte.“ (S. 32)

Hier liefert Twilfer die drei im gesellschaftlichen Diskurs häufigsten Vorwürfe gegen die „Unterschichtler“. Zum einen setzen sie dieser Logik zufolge aufgrund ihrer gefühlskalten Sex-Obsession („Das Wort ‚Liebe‛ war zwar immer schnell gefallen, aber ernsthaft praktiziert wurde sie nie“, S. 132) viel zu viele unnütze Gören in die Welt, die keinen adäquaten Beitrag zu Erb- und Volksgesundheit sowie zur ökonomischen Vormachtstellung des teutschen Vaterlandes leisten (man denke etwa an die Äußerung des heutigen Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr im Jahr 2005: „In Deutschland kriegen die Falschen die Kinder – nur die sozial Schwachen“). Außerdem seien sie allesamt strunzdumm und kämen daher als anerkannte Mitglieder der Gesellschaft nicht in Frage. Und schließlich die Königsdisziplin des „Hau-den-Proll“-Spiels: Materielle Armut und fehlende formale Bildung werden ausschließlich auf individuelles Versagen zurückgeführt. In Kombination mit dem naturalisierten Verständnis des Gemeinwesens als „Leistungsgesellschaft“ werden damit jegliche soziale Ungleichheiten als gerecht hingenommen.

Hartz IV verschärft den Hass auf die „Unterschicht“

Ob ein solches Buch vor zwanzig Jahren in dieser Form überhaupt in einem deutschen Publikumsverlag hätte erscheinen können, darf mit gutem Recht bezweifelt werden. Als 1979 in Großbritannien eine gewisse Margaret Thatcher an die Macht kam, begann dort eine beispiellose Ära der Demontage aller Organisationen und Errungenschaften der Arbeiterklasse. Da die sozialdemokratischen Regierungen unter Tony Blair und Gordon Brown sich später ebenso als willige Vollstrecker der neoliberalen Thatcher-Politik zeigten wie alle anderen konservativen Administrationen, hat sich auf der Insel bis heute ein soziales Klima entwickelt, in dem der Hass auf materiell arme Menschen in der Mittel- und Kapitalistenklasse praktisch zum guten Ton gehört (siehe die Rezension in dieser Ausgabe zu Owen Jones’ Buch „Prolls“). Mit der durch die rot-grüne Bundesregierung vor zehn Jahren initiierten „Agenda 2010“, die den deutschen Sozialstaat einiger seiner Grundprinzipien beraubt hat, setzte auch im selbst ernannten Land der Dichter und Denker eine solche Entwicklung ein. Denn seither hat das Paradigma der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik hier Einzug gehalten. Darin wird Sozialpolitik

„Teil eines politisch-ökonomischen Gezeitenwechsels, Teil einer gesellschaftspolitischen Mobilisierung der Subjekte, der programmatischen Bezugnahme auf ökonomische Semantiken des Wettbewerbs und der Mobilität, der Innnovation und Beschleunigung, der Anpassungsfähigkeit und Alternativlosigkeit“ (Lessenich 2008, S. 136).

Das impliziert eine „moralisierende Delegitimierung nicht-erwerbstätiger Lebensformen“ (ebd., S. 218). Solidarisch finanzierte Ruhezonen gibt es tendenziell nicht mehr. Das Gemeinwohl besteht hier in der Pflicht des Individuums, ein Fremdhilfe vermeidendes (und selbige als asozial verstehendes) Verhalten an den Tag zu legen.

Wenn jemand nicht von seinem Einkommen leben kann, ist er selbst schuld, liegt diesem Verständnis nach zugleich der Gemeinschaft auf der Tasche und verdient es, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden, wie es etwa im Jahr 2010 mit dem Langzeiterwerbslosen Arno Dübel geschehen ist, der von BILD als „Deutschlands frechster Arbeitsloser“ monatelang verächtlich über den Boulevard gezogen wurde (vgl. Baron/Steinwachs 2012). Es gilt die Regel: Wo es vorher eine Mitverantwortung für (unverschuldet und verschuldet) in Not geratene Menschen gab und Verunglimpfungen fauler Arbeitsloser in eindeutiger Abgrenzung zu den ehrlichen Arbeitslosen stattfanden, sind jetzt fast alle Formen des Transferleistungsempfangs abzulehnen. Dieser wird seinerseits zu einer Projektionsfläche der ausgeprägten Antipathie für all jene, die Angst vor ihrem eigenen sozialen Absturz verspüren, der in Zeiten des Neoliberalismus zur allseits vorhandenen Drangsal geworden ist. Jede Beanspruchung der öffentlichen Finanzen durch wenig Privilegierte soll in dieser Welt vor allem von der Mittelklasse als Affront auf die eigenen Lebenschancen interpretiert werden.

Ganz in diesem Sinne reitet Twilfer in seinem Buch auf der Aktivierungswelle. Etwa, wenn er Schantall als arbeitsscheu darstellt („Schantall besaß regelmäßig ein Gespür dafür, wie man ein ohnehin ins Karrierenix verlaufendes Gespräch noch etwas verkürzen konnte, um rechtzeitig in die Welt von Hartz IV zurückkehren zu können“, S. 100) oder süffisant kommentiert, dass Menschen wie Schantall hin und wieder aus ihrem Alltag ausbrechen und „in den immer selbstsicherer so betitelten ‚wohlverdienten‛ Urlaub“ (S. 51) entschwinden, statt sich in heimischen Gefilden für einen Euro pro Stunde ans Toilettenputzen zu machen. Auch thematisiert Twilfer immer wieder den angeblich maßlosen Konsum der „Unterschicht“: „Das oft sinnlose Geldausgeben für billige Artikel (…) scheint ein typisches Merkmal für Schantalls und ähnlich gepolte Damen und Herren dieser Gattung Mensch zu sein“ (S. 26). Zeile um Zeile wird klarer: In geradezu mustergültiger Manier hat da einer die Funktionsweise des neoliberalen Kapitalismus verinnerlicht.

Sarrazin lässt grüßen

Eben weil es aber um das argumentative Repertoire dieses Neoliberalismus armselig bestellt ist, geht Twilfer folgerichtig nach etwa 100 Seiten die Puste aus, denn nun ebbt die als Schenkelklopfer getarnte Beleidungsorgie auf Kosten der gesellschaftlich Marginalisierten zunehmend ab, weil der Autor offenbar das gesamte Pulver aus seinem klassistischen Kalauerkästchen bis dahin bereits verschossen hat. Jochens Erlebnisse werden nur noch durch einige langatmige Passagen über Schantalls zwischenzeitlichen Aushilfsjob im Supermarkt, ihre amourösen Ambitionen oder einen familiären Kirmesbesuch weitererzählt. Die zentrale Botschaft wird weiterhin immer wieder deutlich vermittelt. Am bezeichnendsten kommt sie aber im erwähnten Werbevideo zum Tragen, wenn Twilfer sein Verallgemeinerungs-Anliegen explizit macht. Er formuliert dies in einer Grammatik, mit der er seiner Schantall („Tschastin, tu dich ma beeilen! Wir wollen doch jetzt mit die anderen Kinder bei Mcdoof gehen“, S. 31) in nichts nachsteht: „Jeder kennt vielleicht jemanden aus seinem Alltag, wo er vielleicht beim Lesen des Buches sagt: Die is genauso!“

Es handelt sich hier aber nicht nur um ein Pamphlet des Hasses gegen all jene, die durch die kapitalistischen Strukturen eigentlich schon genug Diskriminierung und Ausgrenzung erfahren, sondern – und das ist bei diesem Buch fast ebenso ärgerlich – auch um einen stilistischen Offenbarungseid. Twilfers holprige Schreibe liest sich überwiegend, als sei sein Jochen im Führerscheinamt eingeschlafen und bei der Bewilligungsstelle für Bewilligungsbescheide wieder aufgewacht. Der fast vollständige Verzicht auf mehr als drei Verben wird durch seinen kleinen Notvorrat an Adjektiven nicht aufgewogen, der ohnehin nur dazu dient, die vermeintlich naturgegebenen Eigenschaften der bösen „Unterschicht“ als zutiefst diabolisch zu prononcieren. Erstaunlich, dass sich solch ein Machwerk tatsächlich wochenlang an der Spitze der SPIEGEL-Taschenbuch-Bestsellerliste halten kann.

Damit lässt sich das Buch über weite Strecken wie ein besonders schlecht geschriebenes Film-Drehbuch zu Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ lesen. Frei nach dem Motto: „Wenn wir nicht den bildungsfernen Migranten- und Unterschichtspöbel zu jeglicher nur denkbaren Form von schlecht bezahlter Erwerbsarbeit zwingen, dann wird Deutschland in wenigen Jahrzehnten hemmungslos verblöden und sich in spätrömischer Pröllmann-Dekadenz selbst zugrunde richten“. Werke wie „Schantall“ leisten die nötige ideologische Schützenhilfe, um auch hierzulande bei der zunehmend prekär beschäftigten und mit Abstiegsängsten konfrontierten Arbeiterklasse das soziale Klima weiter in Richtung eines blanken Hasses von allen Seiten auf die erniedrigten, geknechteten, verlassenen, verächtlichen Wesen zu schüren. Dass ein Buch wie dieses als Satire durchgeht, ist dabei schon traurig genug. Lässt sich doch beim Lesen jeder Zeile nicht nur auf dem schwedischen Friedhof Mariefred lautstark unter der Erde das grollende Donnern vernehmen, verursacht durch das entsetzte Rotieren des ollen Tucholsky in seinem seligen Grab.

Zusätzlich verwendete Literatur

Baron, Christian / Steinwachs, Britta (2012): Faul, frech, dreist. Die Diskriminierung von Erwerbslosigkeit durch BILD-Leser*innen. Edition Assemblage, Münster.
Lessenich, Stephan (2008): Die Neuerfindung des Sozialen. Der Sozialstaat im flexiblen Kapitalismus. Transcript, Bielefeld.
Tucholsky, Kurt (2004; zuerst 1919): Was darf Satire? In: Kurt Tucholsky: Panter, Tiger & Co. Eine Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten. Herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky. 55. Auflage. Rowohlt, Hamburg. S. 213-215.

Kai Twilfer 2013:
Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters.
Schwarzkopf und Schwarzkopf, Berlin.
ISBN: 978-3-86265-219-8.
208 Seiten. 9,95 Euro.
Zitathinweis: Christian Baron: Ein ideologisches Lehrstück. Erschienen in: Gesellschaft im Neoliberalismus. 29/ 2013. URL: http://www.kritisch-lesen.de/c/1146. Abgerufen am: 25. 08. 2016 01:06.

Zum Buch
Kai Twilfer 2013:
Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters.
Schwarzkopf und Schwarzkopf, Berlin.
ISBN: 978-3-86265-219-8.
208 Seiten. 9,95 Euro.
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