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Für die Befreiung von Mensch und Tier

Buchautor_innen
Matthias Rude
Buchtitel
Antispeziesismus
Buchuntertitel
Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken
Die Kritik des Speziesismus und der politische Kampf für die Befreiung der Tiere aus ihrem Joch im Keller unseres Gesellschaftsbaus ist der Kern des antispeziesistischen Projekts.
Rezensiert von Christian Stache

Kritik legt die Ideologien offen, mit deren Hilfe die Teilbarkeit des Mitleids erklärt, verhüllt und legitimiert wird, um die Kontinuität von Ausbeutung und Herrschaft über die, wie Adorno mit Bezug auf eine Formulierung Brechts sie nennt, „quälbaren Körper“ (S. 143) aufrechtzuerhalten. „¸Es gehört zum Mechanismus der Herrschaft, die Erkenntnis des Leidens, das sie produziert, zu verbieten', analysierte Adorno – deshalb gilt: ¸Das Bedürfnis, Leiden beredt werden zu lassen, ist Bedingung aller Wahrheit.'“ (S. 188)

Antispeziesismus – was ist das eigentlich?

Antispeziesistische Kritik richtet sich gegen die Ideologie des Speziesismus, derzufolge Tiere, weil sie in Abgrenzung zum „Menschen“ anders sind, allen Brutalitäten preisgegeben werden dürfen, die unsere moderne warenproduzierende Klassengesellschaft aufzubieten hat.

„Beim Begriff ¸Speziesismus' handelt es sich um einen Neologismus, der in Analogie zur Benennung anderer Ideologien zur Legitimation von Ausbeutung, Gewalt und Unterdrückung – wie Rassismus oder Sexismus – gebildet wurde. […] Erstmals benutzt wurde das Wort 1970 vom britischen Psychologen Richard Ryder in einem Flugblatt gegen Tierversuche“ (S. 12).

Speziesismus ist „notwendig falsches Bewusstsein“ im Marxschen und eine „gelebte, habituelle gesellschaftliche Praxis“ (S. 3) in Gramscis Sinne. Der Inbegriff dieser Ideologie ist vielleicht von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno in der „Dialektik der Aufklärung“ am fassbarsten formuliert worden. Der Autor Matthias Rude verweist auf folgende Sentenz: „Die Idee des Menschen in der europäischen Geschichte drückt sich in der Unterscheidung vom Tier aus. Mit seiner Unvernunft beweisen sie die Menschenwürde“ (S. 146f.).

Allerdings kritisiert der Verfasser mit Bezug auf den italienischen Philosophen Marco Maurizi die philosophisch-idealistische Verdrehung, der zufolge die falschen Vorstellungen von den Tieren die Ursache für die Ausbeutung der Tiere seien: „Wir beuten Tiere nicht aus, weil wir sie für niedriger halten, sondern wir halten Tiere für niedriger, weil wir sie ausbeuten“ (S. 183). Die

„wesentliche Grundlage der Tierausbeutung in der momentanen gesellschaftlichen Formation ist nicht die speziesistische Ideologie oder der Mensch-Tier-Dualismus, sondern die kapitalistische Produktionsweise, und diese muss theoretisch verstanden, kritisiert und in der Praxis angegangen werden; denn sie lässt sich nicht einfach ¸dekonstruieren'“ (ebd.).

Der „Antispeziesismus, also der Kampf gegen die Ausbeutung der Tiere in der menschlichen Gesellschaft und gegen jede Ideologie, mit der sie legitimiert wird“ (S. 13), bedarf also des historischen Materialismus, damit aus einem Sammelpunkt für Menschen mit berechtigter Empörung eine revolutionäre Bewegung werden kann.

„Sie wissen, ich fühle und leide mit jeglicher Kreatur“ (Luxemburg) – für die „Solidarität des Lebens überhaupt“ (Horkheimer)

Ganz im Sinne Walter Benjamins VI. These über den Begriff der Geschichte versucht der Verfasser „die Überlieferung von neuem dem Konformismus abzugewinnen“ (Benjamin 1942). Die konformistische Gesellschaft blendet nicht nur bis heute die Tiere als Opfer des Zivilisationsprozesses aus, sondern führt eine stetig wachsende Zahl von Individuen zur Schlachtbank. Selbst die Linke hat die Erinnerung daran übersehen oder ignoriert. „Kaum eine andere emanzipatorische Forderung verhallte im Gang der Geschichte immer wieder derart ungehört wie der Ruf nach der Befreiung der Tiere“ (S. 10). Entsprechend ist es Rude zufolge weitgehend unbekannt, dass

„die Solidarität mit Arbeitstieren als ebenfalls Ausgebeutete, dass der Verzicht auf Lebensmittel und Rohstoffe, die durch sie oder aus ihren Körpern hergestellt werden, als bewusste Zurückweisung des Status von Tieren als Produktionsmittel und Ware bereits seit den Anfängen der Entwicklung kapitalistischer Gesellschaftsformen als integrales Element revolutionärer Theorie und Praxis fungieren konnte“ (S. 11).

Für eine kritische Gesellschaftstheorie, die die Tiere nicht ausblendet, und für die politische und theoretische Entwicklung der heutigen Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung sei die Wiederaneignung dieser eigenen Geschichte „unerlässlich“ (ebd.). Allerdings ist das als Einführung angelegte Bändchen nicht das Resultat einer umfassenden historischen Untersuchung. Vielmehr werden „Schlaglichter auf einige wenige Persönlichkeiten und politische Strömungen“ (S. 21) geworfen.

Nichtsdestotrotz legt der Verfasser in den ersten drei von vier Abschnitten des Buches – der letzte ist der Geschichte der gegenwärtigen Tierrechts- und Tierbefreiung seit den 1960er Jahren gewidmet – eine imposante kleine Enzyklopädie von Eingriffen kritischen Denkens in die Geschichte der Klassenkämpfe für die Befreiung von Menschen und Tieren vor. Erste kritische Reflexionen zum Verhältnis der Menschen zu den Tieren tauchen bereits in den Schriften „der Orphiker und Pythagoreer“ (S. 22) im antiken Griechenland auf. Da Rude aber den Speziesismus als eine bürgerliche Ideologie begreift, das heißt als eine Idee, die eben jener bürgerlichen Gesellschaftsformation – dem Kapitalismus – angehört, beginnt seine überwiegend geistes- und bewegungsgeschichtliche Darstellung zurecht in der Zeit der von Marx so getauften „ursprünglichen Akkumulation“.

Was der Autor zutage fördert, sind zum Teil ergreifende Dokumente grenzenloser Solidarität mit allen leidensfähigen Kreaturen von AutorInnen, die den sozioökonomischen historischen Konstellationen, in denen sie leben, intellektuell weit voraus sind. Zum Beispiel ist das „Denken Rosa Luxemburgs […] bestimmt von einer natürlich empfundenen, grundsätzlichen Verbundenheit mit allen fühlenden Wesen; man kann von einem Solidaritätskonzept sprechen, für das Speziesgrenzen keine Rolle spielen“ (S. 114). In einem Brief an Hans Diefenbach schrieb sie etwa: „Sie wissen, ich fühle und leide mit jeglicher Kreatur“ (S. 115). Ähnlich pointiert schrieb die Kämpferin der Pariser Commune, Louise Michel:

„Es hängt alles zusammen, von dem Vogel, dessen Nest man zertritt, bis zu den Nestern der Menschen, die der Krieg dezimiert. Das Tier krepiert vor Hunger in seinem Loch, der Mensch stirbt daran in fernen Gegenden. Und das Herz des Tieres ist wie das Menschenherz, sein Gehirn ist wie das des Menschen, nämlich fähig, zu fühlen und zu begreifen. Man mag noch so sehr darauf treten, die Wärme und der Funke darin erwachen immer wieder. Bis zur Blutrinne des Laboratoriums vermag das Tier Liebkosungen oder Grausamkeiten zu empfinden“ (S. 58).

Auch der organisatorische Kopf der sogenannten Frankfurter Schule, Max Horkheimer, bestätigte die beiden Revolutionärinnen, als er folgende Zeilen notierte: „Eigentlich ist ja die Solidarität, die wir mit den Menschen in Not fühlen dieselbe wie die mit dem Tier, in der Qual erweist sich ihre Identität und das Weh fließt zusammen“ (S. 188).

Die materialistischen Impulse zu einer solchen Solidarität werden ausgelöst durch eigene Leiderfahrungen und durch das Mitleid mit Anderen. Sie sind – zumindest Adornos Auffassung von historischem Materialismus in der "Negative[n] Dialektik" (vgl. Adorno 1970/1997: 203) zufolge – historisch der Auslöser für die Entstehung kritischer Gesellschaftstheorie und bis heute immer noch ihre unentbehrliche Voraussetzung. Die aus dem Erleben des eigenen und des Leidens Anderer entspringende Solidarität ist die Quelle der Reflexion über die Möglichkeit, dem gesellschaftlich erzeugten Leid ein Ende zu setzen. Als solche ist sie nicht teilbar. Jede Theorie der Gesellschaft und jede Bewegung, die den gegenwärtigen Zustand aufheben will, muss also auf einer, wie Max Horkheimer sie bezeichnete, „Solidarität des Lebens überhaupt“ (S. 151) gründen.

Der gemeinsame Ursprung für die Martern, den Tod, den Hunger und Durst, den die ausgebeuteten Klassen und ihre „fellow-creatures“ (S. 32) bis dato ertragen, wurde teilweise auch bereits in der Historie erkannt. „Im 19. und im frühen 20. Jahrhundert“ kommt es beispielsweise

„zu bemerkenswerten Allianzen zwischen der Antivivisektions- und der Arbeiterbewegung – prominente Vertreter der Arbeiterbewegung unterzeichnen 1896 ein Manifest gegen die Vivisektion, in dem es heißt: ¸Solches Experimentieren an lebenden Tieren widerspricht den wirklichen Empfindungen und wahren Interessen der arbeitenden Klasse.'“ (S. 95).

Traditionslinien und Gegenaufklärung linker Mythen

Die Lektüre und der Reichtum an historischen Fakten belegen hinlänglich, dass die antispeziesistischen Bewegungen keineswegs, wie von zahlreichen ihrer bürgerlichen und linken GegnerInnen wie etwa Jutta Ditfurth, „im Antifaschistischen INFO-Blatt oder in der konkret“ (S. 175) entgegen aller Empirie behauptet wurde und wird, einer konservativen, esoterisch-religiösen oder gar reaktionären Tradition entstammt. Die politische und ethische Ablehnung der in Adornos und Horkheimers Worten „lückenlosen Ausbeutung der Tierwelt heute“ (S. 148) ist kein Spleen karitativer Kleinbürgermuttis mit einem Herz für Tiere, verblendeter Esoterik-Prediger oder romantizistisch verbrämter MaschinenstürmerInnen. Die historischen VorläuferInnen der heutigen Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung waren in zahlreichen und verschiedenen progressiven Bewegungen verankert. So zählen – um nur eine kleine Auswahl zu nennen – PazifistInnen und AntimilitaristInnen wie Magnus Schwantje und Clara Wichmann, Feministinnen wie Emmeline Pankhurst und Frances Power Cobbe, SozialistInnen wie Bernhard Shaw oder Leonard Nelson, KämpferInnen der Pariser Commune wie Louise Michel oder Elisée Reclus, internationalistische KommunistInnen wie Rosa Luxemburg und weitsichtige Marxisten wie die traditionellen Kritischen Theoretiker Horkheimer, Marcuse und Adorno zu den politischen Ahnen und StichwortgeberInnen des antispeziesistischen Kampfes. Der besondere Wert des Buches liegt gerade darin, die Verknüpfung von sozialrevolutionärem Gedankengut mit der Ablehnung der Ausbeutung und Herrschaft über Tiere offenzulegen.

Auch der häufig als unumstößlicher Beweis für dessen rückständigen Charakter angeführte Verweis auf die mutmaßliche Nähe der Tierrechts- und Tierbefreiungs- zur Lebensreformbewegung entpuppt sich bei genauer Betrachtung als nicht haltbar. Rude zeigt, dass letztere erstens neben einem regressiven auch einen proletarischen Flügel besessen hat, der zum Beispiel den Vegetarismus propagierte. Und zweitens gelingt es dem Verfasser auch deutlich zu machen, was für andere soziale Bewegungen selbstverständlich ist, bei der Bewertung der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung aber geflissentlich „übersehen“ wird: Die politischen Kräfte, die sich für ein Ende des Schlachtens einsetzen, stammen wie bei jeder anderen Bewegung auch aus unterschiedlichen politischen Strömungen. Ebenso wie es kleinbürgerliche und proletarische FeministInnen gibt, betreiben Organisationen bürgerlich-moraltheoretisch begründete Tierschutzpolitik und andere wiederum treten für die Befreiung der Tiere als Teil eines marxistischen Revolutionsprojekts ein.

Die Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung in der Bundesrepublik grenzt sich von Beginn an von den utilitaristischen Positionen eines Peter Singer ab, der für gewöhnlich von Außenstehenden und politischen GegnerInnen wie etwa vom Journalisten Peter Köpf (S. 175) zum „¸Vater' des Tierrechtsgedankens stilisiert wird“ (S. 165). Rude lässt letztlich keinen Zweifel daran aufkommen, dass der „Tierbefreiungsgedanke, der stets als Konsequenz, Fortsetzung und Erfüllung der auf den Menschen bezogenen emanzipatorischen Forderungen verstanden worden ist“, „genuin links“ (S. 185) ist. Dass etwa Forderungen nach Tierrechten auch von bürgerlichen Kräften aufgegriffen worden sind und immer noch vertreten werden, ändert daran nichts.

Weitere Mythen, die durch Bücher, Presse und Diskussionen an linken Stammtischen geistern, brechen infolge der detaillierten Schilderungen in sich zusammen. AntispeziesistInnen haben beispielsweise nie „eine ¸Gleichstellung' anderer Tiere mit dem Menschen oder ähnliches“ gefordert; „hierbei handelt es sich um ein Missverständnis und bisweilen – so muss man hinzufügen – um ein politisch beabsichtigtes Missverständnis“ (S. 17). Das Gegenteil ist bis dato der Fall gewesen. Der Kampf „für die Tiere“ war historisch immer auch einer „für die Menschen“. „Die Bewegung zur Befreiung der Tiere sieht ihre Forderungen traditionell als logische Fortsetzung und Konsequenz der großen emanzipatorischen Imperative“ (S. 12).

Zudem kann Rude schlüssig darstellen, dass sowohl Vegetarismus – und später der Veganismus – als auch der politische Aktivismus für Tiere keineswegs eine Domäne der Reichen und Schönen oder mittelständischer Gutmenschen ist.

„Schon im 17. Jahrhundert spielte das Zurückweisen des Verzehrs von Tierfleisch als Teil von Klassenkämpfen gegen die Herrschaft des Adels eine Rolle und wurde damals auch bereits als Akt der Solidarität mit den Unterdrückten begriffen sowie als Ausdruck des Bestrebens, eine Gesellschaft ganz ohne Ausbeutung zu schaffen“ (S. 186).

Revolutionäre Realpolitik für die Befreiung von Mensch und Tier

Unterm Strich ist die auch ohne theoretische Vorkenntnisse lesbare Einführung antispeziesistischer Theorie und Praxis ein Plädoyer für eine antikapitalistische Tierbefreiungsbewegung. Rude schließt sich der Meinung des Sozialisten Henry Stephens Salt an,

„Solange der Geldprofit und der Eigennutz als Leitprinzipien des Handels akzeptiert sind, bleibt es unmöglich, das richtige Verhalten gegenüber Tieren sicherzustellen, denn es ist absurd zu glauben, dass die Menschheit sich verpflichten wird, die niederen Arten aus den Folgen einer wirtschaftlichen Tyrannei zu befreien, von der die Menschen selbst auch Opfer sind“ (S. 94f.).

Folglich steht für den Autor auch die Erkenntnis nicht zur Disposition, dass eine befreite Gesellschaft weder ohne die kollektive Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel noch mit Schlachthöfen zu haben ist.

„Wie die Tierbefreiungsbewegung notwendig antikapitalistisch sein muss, kann die antikapitalistische Linke die Forderung nach der Befreiung der Tiere nicht länger unbeachtet lassen.[…] Doch nur wenn die falsche beiderseitige Distanz verringert werden kann, können die Grundlagen geschaffen werden, auf denen eine zukünftige revolutionäre Realpolitik aufbauen kann“ (S. 189).

In Teilen der gegenwärtigen Tierbefreiungsbewegung gibt es, wie Rude zeigt, durchaus seit einigen Jahren Bestrebungen, auf die antikapitalistische Linke zuzugehen, sofern diese bereit ist, auch ihr entgegen zu kommen. „Tatsächlich ist die Praxis der Tierbefreiungsbewegung genuin antikapitalistisch […] ihre Aktivitäten richten sich direkt gegen die ökonomische Basis der Ausbeutung, indem Unternehmen, die von derselben profitieren, unter Druck gesetzt, angegriffen oder sabotiert werden. In ihrer Praxis kann diese Bewegung also für so manche andere linke Strömung sogar inspirierend sein“ (S. 179). Ein gemeinsamer Kampf für eine Verwirklichung der Utopie eines 43-jährigen Bergarbeiters zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist daher gar nicht abwegig: „Daß die Welt ¸schön' ist, daß jedes lebende Geschöpf ein Recht hat zu leben und zwar zu leben wie es seine Art verlangt“ (S. 90).

Zusätzlich verwendete Literatur

Adorno, Theodor W. (1970/1997): Negative Dialektik. Gesammelte Schriften. Band 6. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Benjamin, Walter (1942): Über den Begriff der Geschichte. Online hier.

Matthias Rude 2013:
Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken.
Schmetterling, Stuttgart.
ISBN: 3-89657-670-4.
200 Seiten. 10,00 Euro.
Zitathinweis: Christian Stache: Für die Befreiung von Mensch und Tier. Erschienen in: Umkämpfte Migration. 30/ 2013. URL: http://www.kritisch-lesen.de/c/1174. Abgerufen am: 16. 11. 2018 03:10.

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Matthias Rude 2013:
Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken.
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ISBN: 3-89657-670-4.
200 Seiten. 10,00 Euro.
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